Haushalt

Wir sorgen dafür, dass der Kreis Mettmann schuldenfrei bleibt. Unsere Haushaltspolitik ist nachhaltig und gemeindefreundlich.

 

Schuldenfreier Kreis


Der Kreis Mettmann ist auch 2020 und somit im 12. Jahr in Folge schuldenfrei[1] – und wird dies auch im Jahr 2021 bleiben. Durch diese wirtschaftliche Haushaltsführung konnten wir den kreisangehörigen Städten seit 2008 Zinsaufwendungen von insgesamt rund 56 Mio. € ersparen. Diese hätten ansonsten über die Kreisumlage aufgebracht werden müssen.
 

Niedrige Kreisumlage entlastet unsere Städte

Im Jahr 2018 betrug der Hebesatz der Kreisumlage nur noch 28,28 %-Punkte; dies ist der niedrigste Hebesatz seit Jahrzehnten, was unsere Städte nachhaltig entlastet hat. Auch im Haushaltsjahr 2020 blieb der Hebesatz mit 29,21 %-Punkten sehr niedrig; er steigt erst im Jahr 2021 auf über 30 %-Punkte. Mit unserer sparsamen Finanzpolitik haben wir die Städte entlastet und ihnen Spielräume für die eigenen Aufgaben verschafft.
 

Investitionen in die Infrastruktur des Kreises Mettmann

Der Kreis hat in die Infrastruktur investiert und trägt auf diese Weise zur Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Bürgerinnen und Bürger bei.
 
Investitionen 2014 bis 2019
Summe
Verwaltungsgebäude 2
12.045.000
Bauhof
1.177.000
Leitstelle
9.789.000
Heilpädagogische Kindertagesstätte Mettmann
2.171.000
IT-Ausstattung
6.797.000
Berufskollegs
3.505.000
Förderschulen/Förderzentren
2.127.000
Straßenbaumaßnahmen
9.409.000
Masterplan Neandertal, Naturschutz
3.089.000
Div. Investitionen Leitstelle, Notarzt, Katstrophenschutz
3.632.000
Verkehrssicherheit
460.000
Chemische Untersuchung Amt 39
535.000
sonstige Investitionen
3.494.000
Gesamt
58.230.000
 


[1] Die Zuschüsse des Landes für die „Gute Schule“ werden als Darlehn gewährt, die jedoch nicht zurück zu zahlen sind.